Algimia de Almonacid

Eine Ortschaft mit arabischem Ursprung. Nach der Eroberung Valencias durch Jakobus I gehörte es dem Herzog von Sesa; nach Beschlagnahmung durch die Krone wurde es dem Grafen von Aranda verkauft. Nach der Vertreibung der Morisken im Jahre 1610 wurde es durch Pedro de Urres mit 27 christlichen Familien, die aus Navarra und Puebla de Arenoso kamen, wiederbevölkert.

Soziales Milieu

Landwirtschaft, Imkerei, Holzkunsthandwerk. Die Bevölkerung besteht im wesentlichen aus Landwirten.

Stadtrundgang

Enge, kurze und stufenweise Strassen, welche sich um die San Juan Bautista-Pfarrkirche gruppieren, bilden das Ortsbild von Algimia. Die Ruhe bei dem Spaziergang veranlasst uns zu der Vorstellung von anderen Epochen, als das gesamte Gebiet moslemisch war.

Landschaft

Bergiges Relief, da die Ortschaft im Herzen der Sierra Espadán-Gebirgskette liegt. Es stechen die Kiefern- und Korkeichen-Baummassen hervor. Mittelmeerklima, also mild und gemässigt.
Höhe zwischen 450 m - 600 m.