Playa

Sierra de Irta-Naturschutzpark


Es ist die Steilküste von Badum-Turm hervorzuheben, weil sie eine der höchsten Steilküsten der Region Valencias ist.

Dieses Naturschutzgebiet bildet sich aus einer Gebirgskette, die über 15 km parallel zu der Küstenlinie verläuft und praktisch unverändert ist, und wir können hier Steilküsten, Strände und Buchten antreffen. Es ist die Steilküste von Badum-Turm hervorzuheben, weil sie eine der höchsten Steilküsten der Region Valencias ist.

Es gibt keine grossen Höhen, der höchste Berg ist der Campanilles-Berg mit 572 Metern, und die Nähe zum Meer verhindert die Bildung von grossen Schluchten, wobei die längste die Irta-Schlucht mit 6 Kilometern ist.

Er besitzt eine reiche und vielfältige heimische Vegetation. Es hat sich dort sich eine ganze Reihe von einer typisch mediterranen Flora von bemerkenswerter ökologischer und forstlicher Bedeutung entwickelt.

Die vorherrschende pflanzliche Formierung ist das Mittelmeergebüsch, und es gibt sehenswürdige Pflanzenarten, die wir sowohl in der Nähe der Küste als auch in den in das Innere der Gebirgskette reichenden Schluchten antreffen können. Wir können u.a. Fenchel, Mastixsträucher oder wilde Pistazie, Zwergpalmen, Rosmarin, Heidekraut, Stechginster, Thymian, Püringe-Tee (Sideritis angustifolia), Lavendel, Oleander, Erdbeersträucher, Zwenken, Brombeersträucher, Berg-, Polei-Tee oder Hirschminze, Zistrosen, Wacholder, Kamille usw. finden.

Die sich in nächster Nähe des Meeres befindliche Flora zeichnet sich durch die Ansammlungen von Seelavendel und Meerfenchel aus.

Bei der Tierwelt ist das Vorhandensein von Seevögeln, Amphibienarten und den allgemein vorkommenden Säugetieren hervorzuheben, die gewöhnlich schwieriger zu beobachten sind.

Es gibt verschiedene Wanderwege, auf denen wir diese grosse Naturlandschaft, die La Sierra de Irta ist, durchqueren können.


Lokalisierung

Er liegt im Nord-Osten von Castellón in dem Gebiet von El Baix Maestrat.

Der Sierra de Irta-Naturschutzpark nimmt einen Teil der Gemeindebezirke von Peñíscola, Santa Magdalena de Pulpis und Alcalà de Xivert-Alcossebre ein